Keltische Impressionen


Die Keltische Harfe hat in Irland und Schottland eine fast tausendjährige Tradition. Die Kelten brachten sie einst mit nach Europa und entwickelten sie zu einem universell einsetzbaren Instrument mit eigenem Repertoire. Das Programm des Duos spannt einen Bogen vom keltischen Mittelalter über Bearbeitungen altenglischer Melodien, zu den lebhaften Tänzen der irischen Folkmusik und eigenen Kompositionen, die oft in Irland ihren Ursprung haben: virtuose Musik mit vielen verschiedenen Gesichtern, Stimmungen und Klangfarben, voller Emotion und Energie, voller Spannung und gleichzeitig von Harmonie durchzogen, jedes Stück für sich eine kleine Kostbarkeit…

Thomas Loefke Der gebürtige Schwarzwälder Thomas Loefke pendelt seit vielen Jahren zwischen Deutschland und Irland. Dem Studium in Berlin und Dublin, wo er bei Irlands führenden Harfenistinnen – Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies und Aine Ní Dhúill – lernt, folgen seit 1984 Auftritte und Touren in Europa und Nordamerika sowie Preise auf internationalen Harfenfestivals, darunter 1987 der erste Preis des O Carolan Harp Festivals in Irland. 1991 gründet er zusammen mit der Berliner Sängerin Kerstin Blodig, dem schottischen Gitarristen Ian Melrose und Noel und Pádraig Duggan von der irischen Kultgruppe Clannad die Gruppe
Norland Wind. Bisher liegen 5 CDs vor, darunter die 1996 weltweit bei Celtic Heartbeat /Universal erschienene Produktion “ Norland Wind“ und das Album „Atlantic Driftwood“.

Ellen Czaya studierte Konzertflöte und Jazzflöte an der Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ in Berlin und in Cottbus. Seit 1991 Lehrauftrag an der Musikschule Berlin Treptow-Köpenick und 1999-2000 an der Musikhochschule ‘Hanns Eisler’. Mehrere Theatermusikprojekte; Workshopleitung an der Landesmusikakademie Berlin.

Presse
“ … ein atemberaubend schönes Konzerte“
(P. Heuwold im Nordkurier 12/2011)
 

Publikum
“ … Ja, die Musik ist sagenhaft entspannend und doch voller Bilder…
Im Münster habe ich schon viele andere Konzerte erleben dürfen.
Selten gefielen mir alle Musikstücke. Bei Eurem Spiel war dies so ein wunderschöner seltener Moment. Die meisten Gegenden, welche zu den komponierten Musikstücken inspirierten, habe ich … schon gesehen. Deshalb passte es wohl besonders gut zueinander: Euer perfektes Zusammenspiel und meine Gedankenbilder.“
(S. Thüne, Bad Doberan, 09/2016)